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Donnerstag, 3. Dezember 2009

Vacuum de jure

unser Leben im gesetzesleeren Raum


Was ich in diesem (abschließenden) Artikel in diesem Blog darstellen werde, ist so ungeheuerlich, dass man schon "verrückt" sein muss, so etwas öffentlich zu äußern. Ja, ich lasse mich seit nahezu einem Jahr in einer "Psycho-Therapie" behandeln. Es gibt Dinge im Leben, die kann auch ein Mann nicht ohne professionelle Hilfe (Danke Frau H.) wegstecken, besonders dann, wenn die Ursachen so subtiler Natur sind, wie sie sich für mich und in unserem Lande darstellen.

Ich stelle in diesem Artikel alle Fakten der Reihe nach dar, werde sie offen verlinken und übernehme die volle Verantwortung dafür; aber nur für mich selbst! Für Sie heißt das: Machen Sie sich selber Gedanken darüber und treffen Sie Ihre eigenen Entscheidungen. Ich fordere niemanden zu zivilen Ungehorsam auf; aber ich bitte jeden Leser im Laufe des Artikels, wenn er sich "nicht bewusst" ist, an den Konsequenzen dieses Vakuums in voller Absicht mitgewirkt zu haben, dazu beizutragen, dass diese Information nie wieder aus der Welt verschwindet ...

... was können Sie tun?

Bitte, wenn Sie glauben, dass wahr ist, was ich hier zeige, senden Sie den Link weiter, kopieren Sie den Text, versenden Sie ihn via eMail an Ihre Freunde, drucken sie ihn aus, binden Sie ihn in Ihre Präsentationen ein, verbreiten Sie ihn anonym, was auch immer Ihnen einfällt (und was auch immer Sie sich wagen zu tun), alles ist gut, wenn es der Verbreitung dient.

Ich will ein "Schneeballsystem" initiieren. Jede Schneeflocke, die nieder fällt, macht die Lawine größer ... und wenn sie dann "abgegangen" ist, ist auch die damit verbundene Gefahr für uns alle vorüber. Ich möchte, dass wir dann als deutsches Volk der Welt (nach WK I und WK II) endlich wieder in die Augen schauen können, unsere Ärmel hochkrempeln und unser Leben in die eigenen Hände nehmen können und wir der Welt zeigen, dass man mit uns leben, handeln und auf uns zählen kann.

Ich bin frei, ich habe nichts mehr zu verlieren. Ich habe alles losgelassen und zwei Hände frei. (In meinem Kopf rumort es natürlich gehörig.) Aber ich will, dass dies alles friedlich abläuft, so friedlich, wie es Gandhi der Welt vorgelebt hat. Toshiki, an dich ein Versprechen: Niemand wird mir meine Meinung und mein Wissen für kein Silber/Geld/Gold der Welt abkaufen. Für mich gibt es keine Freiheit, die mehr wert ist, als die Freiheit aller Deutschen. Ich möchte dir in die Augen schauen können, so lange ich lebe. (Egal, für welchen Pass du dich entscheidest.)

Zur Sache:

Vor etwa einem Jahr habe ich das Buch "DasDeutschlandProtokoll" von Ralf Uwe Hill "in die Hände" bekommen. Es ist ein eBook und in diversen Kopien im Netz offen unterwegs. Ich habe geglaubt, alles verstanden zu haben. In Wirklichkeit war zuerst nur der Inhalt, nicht aber der Sachverhalt in mir angekommen, geschweige denn verarbeitet ... Es ist eine Liebesgeschichte, die sich leicht in ein paar Stunden lesen lässt. Heute bin ich dankbar für dieses Buch, denn es verursachte die Initialzündung in mir! Das Buch schöpft tief aus unserer jüngeren deutschen Geschichte, so dass Ursachen, Wirkungen und Konsequenzen für heute deutlich hervortreten. #Iskra

Einige Monate später fiel mir ein anderes eBook zu und landete auf meiner Festplatte. Im Link bei http://twitter.com/altgold stand in der DM ... "Geschenk" und auf der Website stand dann sinngemäß: "Bitte saugen sie alles herunter, der Inhalt dieser Website kann sich unangekündigt ändern." Das hat bewirkt, was es sollte: Ich habe u.a. das Buch (mit dem Fadenkreuz) heruntergesaugt und begann zu lesen. Weit bin ich erst einmal nicht gekommen. Am nächsten Tag stieg aber die Spannung beim Lesen so sehr, dass ich es in einem Zuge auslas. Zwar war es früh morgens 6:00 Uhr, als ich alles gelesen hatte; aber es war das beste Buch, das ich in meinem Leben je gelesen habe. Denn ich habe das Buch "Das letzte Mandat" von Robert Rheinau gelesen, verstanden und unmittelbar verinnerlichen können. Sie finden das Buch hier: http://www.denk-an-alles.de/danke.html

Die Fakten:


Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.


... also an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, verliert das "Grundgesetz" seine Gültigkeit. Haben wir nun heute schon eine "Verfassung"? Und wenn das "Grundgesetz" heute eine "Verfassung" sein sollte, weshalb wird es dann offiziell so nicht genannt, geschweige denn, dass das Wort "Verfassung" darüber steht? Sprechen wir alle kein deutsch? Oder ist unsere deutsche Sprache nicht exakt genug, das genaue und richtige Wort dafür zu finden?

Auf der Seite der Bundesregierung findet sich dazu unter "Wiedervereinigung":

Mit dem Vollzug der staatlichen Einheit Deutschlands am 3. Oktober 1990 ist das Grundgesetz durch die souveräne und bewusste Entscheidung der deutschen Bevölkerung zur gesamtdeutschen Verfassung geworden.

Wow!

Ich bin 44 Jahre jung und war zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung schon Kraft Grundgesetzes ein "Bundesbürger", zumal ich am 17.06.1989 (mit allen Schikanen) aus der DDR ausgereist bin. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, eine bewusste und souveräne Entscheidung über die Änderung unseres Grundgesetzes in eine "Verfassung" zugestimmt zu haben. Die erste Wahl, bei der ich im "freien Teil Deutschlands" wählen war, war eine Wahl mit einer linken und rechten Seite auf dem Zettel, wo Kandidaten und Parteien zur Wahl standen, sonst nichts. An einen "Volksentscheid" zur Einheit oder an eine "Wahl" zur Änderung des "Grundgesetzes" kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern.

Und Sie?

Ich betrachte diesen Satz auf der Seite der Bundesregierung so lange als eine aalglatte Lüge, bis ich ein Dutzend Wahlzettel und ein paar Dutzend "Otto-Normalverbraucher" sehe/kenne, die bezeugen, diese "bewusste und souveräne Entscheidung" mit bewirkt zu haben.

[PDF-download] Hierzu heißt es im Einigungsvertrag im Artikel 4 unter Punkt 2 lapidar:

"Artikel 23 wird aufgehoben."

Das ist der Wortlaut des alten (aufgehobenen) Artikel 23 GG:

Art. 23. Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

Dieser alte Artikel 23 wurde also einfach so am 03.10.1990 liquidiert und später wurde einfach der Artikel 23 geklont (wiederbelebt) und u.a. mit folgendem Unrat aufgefüllt:

"Art. 23. (1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3." ...

Das heißt nichts anderes, als dass unsere Regierung bevollmächtigt ist, unsere Hoheitsrechte mal einfach so an "unbekannt" abzutreten, das Volk muss noch nicht einmal gefragt werden.

Noch schlimmer, wie man oben im alten Artikel 23 leicht sehen kann, ist dort der ORT der GÜLTIGKEIT des GG definiert. Mit der Streichung des Artikel 23 gibt es diese Gültigkeitsbestimmung nicht mehr. Damit ist das gesamte Gesetz kraft- und wirkungslos. Das lernt jeder Jura-Student im ersten Semester.

Halb so wild? Na gut, warum heißt das "Grundgesetz" denn nun Grundgesetz? Mein gesunder Hausverstand sagt mir, weil es die Basis aller unserer Gesetze bildet. Ohne gültige Basis auch keine (aufbauenden) gültigen Gesetze, so einfach ist das.

Wir leben im rechtlich nicht definierten Raum; im rechtlichen Vakuum.

Ich kann nichts für diesen Bruch in unseren Gesetzen. Ich zeige Ihnen nur diesen Bruch, indem ich ihn mit der einfachen Logik eines Otto-Normalverbraucher schonungslos offen lege. Aber ich erkläre Ihnen (vorsichtshalber) noch, was das genau bedeutet:

Jeder kommunale, an Bundesländer gebundene und jeder staatliche Akt seit 03.10.1990 00:00 Uhr hat keinerlei Rechtskraft. Jede Gerichtsentscheidung der letzten 20 Jahre können Sie in die Tonne werfen, es ist bedrucktes Papier, sonst nichts; bedeutungslos.

Ich lehne ab sofort jeden behördlichen Akt gegen mich oder mein Eigentum ab, es sei denn, er entspricht meinem freien Willen. Ich fordere die Rücknahme aller Entscheidungen gegen mich. Ich weise jeden Polizisten, jeden Behördenmitarbeiter, jeden Anwalt, jeden Richter; einfach jeden, der angeblich auf der Basis irgendeines Gesetzes "handelt", darauf hin, dass er mit mir auf privater Basis handelt und das er es selbst verantworten muss, wenn ich, wenn die Zeit gekommen ist, ahnde und verfolge, was mir nicht passt. Diese Menschen machen (meist ohne es zu wissen) private "Verträge" mit uns, für die sie selbst irgendwann haften werden müssen. In meinen Akten finde ich schon heute solche Unterlagen, die nicht einmal von der handelnden Person unterschrieben sind.

Es scheint also schon reichlich Behördendiener zu geben, die wissen, was sie da tun. Auch in der Körpersprache einer bekannten deutschen Physik-Doktorin kann man deutlich erkennen, dass Widersprüche (bekannt) und da sind: Die Fingerspitzen beider Hände sind in der (stehend gehaltenen) freien Rede fast immer gegeneinander gedrückt ...

Liebe Leser(-innen), Sie werden jetzt sicher geschockt sein. Bitte geben Sie mir Ihr Feedback. Bitte geben Sie diese Information Ihren Freunden und Familienangehörigen weiter. Bitte verfolgen Sie mich in Twitter unter http://twitter.com/altgold oder @steuerguerilla oder im Xing unter meinem Namen. Bitte geben Sie diese Informationen weiter. Bitte denken Sie nach, wie Sie Ihr Leben zukünftig so gestalten können, dass Sie einen wirklichen Nutzen, den die Mitmenschen wollen und / oder brauchen, darstellen können. Unsere Welt muss (und wird) sich ändern. Ob diese Änderung nun durch das deutsche Volk oder durch Länder wie Brasilien, Indien, China oder Russland (BRIC) erfolgt, oder ob uns unsere "demographische Apokalypse" dazu zwingen wird, oder ob einfach eine frisch gedruckte Währung (Pfund, Yen, Dollar, Euro) kollabiert ... diese Welt wird sich sehr bald in einem heftigen Sprung ändern, so dass Menschen, die keinen Wert für die Allgemeinheit darstellen, es sehr schwer haben werden. Ich möchte, dass wir dann zu den Gewinnern gehören.

von Herzen, Stefan Krasulsky

Dienstag, 1. Dezember 2009

Anonyme Entschuldigung

... der einzig mögliche Weg


Mein heutiger Artikel gilt nur einer einzigen Frau. Leider kann ich dich nicht persönlich erreichen, um dir zu sagen, was noch zu sagen wäre. Es ist so viel nicht gesagt und es ist schade, dass mangels Kommunikation so viel Menschliches kaputt gegangen ist. Ich bin vollkommen sicher, du wolltest das nicht - ich weiß es durch deinen ehrlichen Anruf am Morgen des 15.01.2007, den ich nie vergessen werde. Und auch ich wollte es so nicht.

Mein Gefühl sagt mir, dass du dort die Wahrheit gesagt hast. Dennoch fühle ich ebenso sicher, dass du mir oft nicht die Wahrheit oder die Hälfte der Wahrheit sagtest. Keiner kann das ändern, aber jeder könnte jederzeit damit aufhören, statt einfach nur so falsch weiter zu machen.

Ich entschuldige mich zutiefst bei dir und aus vollem Herzen, so, wie ich dich innig geliebt habe.

Damit du sehen kannst, dass dies keine leeren Worte sind, sage ich dir, dass ich mich bei deinen Ärzten, bei der Polizei, mithilfe deiner Freunde und vor allem bei deiner Anwältin jeweils vielfach darum bemüht habe, den Kontakt herzustellen, um ein vernünftiges Gespräch zu Wege zu bringen. Alle auch noch so intensiven Bemühungen waren vergeblich. Im Gegenteil: Meine Versuche wurden allesamt torpediert. Das ist ein sehr schlimmes Dejavue (für uns beide).

Ich sage dir: Wenn du das liest, hab' einfach den Mut zu einer Geste deiner Größe! Ich hatte nie etwas gegen einen Kontakt, ich habe heute nichts dagegen und ich werde das auch zukünftig so sehen. Versprochen. Du brauchst wirklich keine Angst zu haben. Denn alles, was wir jetzt tun könnten, wären die auf beiden Seiten entstandenen Lasten abzubauen, um wieder ein von Seelendruck freies und unbefangenes Leben führen zu können. (Ja auch mir geht es so.)

Es gibt auch keine andere Möglichkeit, als es selbst und persönlich zu tun, denn wir leben in einem Land, in dem es kein gültiges Recht (Gesetz) mehr gibt. Ich weiß, das klingt bestimmt anmaßend und ungehörig, aber es ist wirklich so: Unser deutsches Recht und Gesetz ist seit 03.10.1990 tot. Ich werde das in dem letzten Artikel hier in diesem Blog in den nächsten Tagen ganz genau mit Quellen belegen. Fakt ist, alles, was wir unter uns tun, sollten wir nach privater Absprache und im gegenseitigen Vertrauen tun. Es gibt nur noch private Verträge, für staatliches Recht gibt es (de jure) "keinen Raum" mehr.

Und genau das ist der Grund, warum zuerst du und dann auch ich das Gefühl haben musstest, dass irgendwas nicht stimmt. Ich habe geglaubt, mit dir endlich den Menschen gefunden zu haben, dem ich vertrauen, den ich lieben und mit dem ich meine Zukunft gemeinsam aufbauen kann und ich habe mich dafür persönlich verpflichtet und engagiert, um dieses Ziel zu erreichen. Seit dem diese letzte "familiäre Festung" zerstört ist, habe ich auch das Gefühl gehabt, sonst nichts mehr verlieren zu können. Ich wäre freiwillig und ohne jedes Theater gegangen, wenn du es nur klar und deutlich gesagt hättest. Ich hatte aber das Gefühl, dass du mich kräftig über den Tisch ziehen wolltest. Du hast leider viel zu viel und sehr sehr teuer dafür bezahlt. Auch das wollte ich nicht.

Ich weiß, wir beide haben schwere seelische Altlasten täglich mit uns herumgeschleppt. Ich kenne jetzt die Ursachen meiner Altlasten und ich weiß, dass diese nicht akut geworden wären, wenn wir in der Lage gewesen wären, unsere Liebe zueinander und unser Vertrauen immer wieder zu erneuern. Das geht nur, wenn man einmal geschehene Fehler auch entschuldigt, bzw. verzeiht. Anderenfalls fallen diese Unterlassungssünden einem später mit größerer Wucht auf die eigenen Füße.

Dieser Scherbenhaufen, vor dem wir jetzt beide stehen, ist noch viel schlimmer als unser tot geborenes Kind. Denn wir leben! Lass ihn uns gemeinsam beiseite räumen und unsere Wege wieder frei machen für eine seelisch friedvolle Zukunft , indem wir miteinander reden.

Ich freue mich wirklich darauf.

PS.: Keine Angst! Eine Zukunft mit Ungewissheit ist schlimmer, als eine Zukunft in der wenigstens persönliche Klarheit da ist. Du kannst nichts mehr verlieren, sondern nur noch gewinnen!

PPS.: Wenn du einmal in Not bist - ich weiß aufgrund meiner Wirtschaftsstudien und des "gesunden Hausverstandes", das wir wirtschaftlich sehr schweren Zeiten entgegen gehen (dieses große Wirtschaftskrise hat noch nicht einmal angefangen, geschweige denn, dass sie dem Ende entgegen geht) - dann kannst du dich auf mich verlassen, wenn du dich vorher meldest. Du weißt, in Zeiten allergrößter Not (in der Gesamtbevölkerung) wird sich jeder selbst der Nächste sein. Wäre es da nicht gut, einen Menschen mehr, den man kennt, seinen Freund nennen zu können?

Sonntag, 8. November 2009

Zwei Dinge, inspirieren mich

eines uralt, das andere recht frisch ...


beide drehen sich um das Thema Steuer oder besser sTEUER. Wir Deutschen und die Themen "Geld" und "Steuer" ... wir nehmen die Worte oft in den Mund, aber wenn man ernsthaft nachfragt, erhält man oft genug nur Plattitüden zurück: "Über Geld spricht man nicht ..." um nur diesen einen "Volksmund" stellvertretend zu zitieren. Beim Thema Steuer erhält man nicht so viel Plattes, dafür aber Bezeichnendes, speziell von offizieller Stelle:


Der Herr Colbert war (lt. Wiki) immerhin der Finanzminister des "Sonnenkönigs" Loui XIV - er sollte es also gewusst haben. In dieser Causa haben sich die Zeiten überhaupt nicht geändert, auch heutige Politiker verfahren noch nach diesem altbekannten Schema.

Die beiden Dinge, die mich inspirieren sind: 1. ein Artikel aus der Zeitschrift DM Heft 12 aus 1991 Seite 114 "Werden Sie einfach Klein-Unternehmer" ... und 2. vier kleine Videos - ich bringe hier nur den Link für den ersten Teil aus, da Sie die anderen drei Teile leicht finden, da youtoube recht gut vergoogelt ist ;-)

Der Zeitschriftenartikel hat mich vor beinahe 20 Jahren voll vom Hocker gehauen. Nun könnten Sie, liebe Leser, fragen, 'was bringt mir so eine alte Geschichte'? Sie funktioniert heute noch so gut, wie vor 20 Jahren, was die Videoserie eindrucksvoll beweist!

Wenn Sie jetzt noch keine Idee haben, wie Sie diese Erkenntnis für sich nutzbar machen können, dann verzweifeln Sie bitte nicht gleich und vor allem, geben Sie nicht auf. Das Ziel ist einfach: weniger Steuern zahlen müssen - und sich dabei selbstverständlich an die Buchstaben des Gesetzes zu halten.

Jetzt könnten Sie auf die Idee kommen, Ihren Steuerberater zu fragen (bitte nicht mit Lohnsteuerhilfeverein gleichsetzen); aber ich bin sicher, das Ihnen beides kaum helfen wird. Dazu müssen Sie selbst kreativ werden, das kann Ihnen kein Berater einfach so abnehmen. (Ich habe mit meinem Bruder gemeinsam weit über 3.000 Steuererklärungen für das Finanzamt aufbereitet - ich denke, dass ich genau weiß, was ich hier sage, wenn ich so hart formuliere.) Die wenigsten Steuerberater sind kreativ.

Und hier ist die Lösung: Ich arbeite an einem eBook (bestens passende Domains waren noch frei ;-) und werde damit zeigen, wie man fast ohne finanziellen Aufwand und mit nur sehr geringen Zeitaufwand einige Hundert oder gar Tausend Euro vom Finanzamt zurückholen und im guten Falle sogar noch eine Existenz aufbauen kann, die den oft nicht sonderlich wohlgelittenen JOB überflüssig macht. So erklärt sich auch, warum ich dieses Blog verlassen werde. Es ist einfach nicht "Traumbuch-like" dieses Steuer-Thema und die Keywords passen auch nicht.

Posten Sie einfach einen Kommentar - ich sammle die eMailadressen (ausschließlich), um Gratis-Exemplare vorab zu verteilen.

Donnerstag, 23. April 2009

sicher, nur wann?

... und wie lange?


Wer oder was ist gemeint? Die Krise, die Wirtschaftskrise oder auch gern etwas verharmlosend als Finanzkrise bezeichnet. Trauen Sie sich noch, Nachrichten zu hören, lesen oder fern zu sehen? Wirtschaftsnachrichten? Nie gesehen? Nie verstanden? Angst gehabt? Kein Interesse? Geht Sie nichts an? [Na, wir werden ja sehen.]

Zwei Zitate sind mir am heutigen Tage ins Auge gesprungen: "Was halten Sie in Deutschland für das größere Problem: Unwissenheit oder Gleichgültigkeit?" Antwort: "Weiß ich nicht, ist mir aber auch egal!" UND "Wenn Angst unsere Handlungsgrundlage ist, können wir kein einziges Problem lösen." Götz W. Werner (Gründer der DM-Drogeriekette)

1. Am Nicht-Wissen-Problem arbeite ich in diesem Blog, indem ich Lösungen anbiete.
2. Ignoranz, das ist Ihr Part. Es wird nichts daran ändern, dass es auch ohne Sie stattfinden wird, aber falls Sie diese Fähigkeit der Ignoranz kultivieren, dann geschieht nur eines: Es trifft Sie unvorbereitet, aber sicher härter!
3. Angst: Siehe oben, deutlicher und besser kann ich es nicht sagen.

Wann wird der totale Kollaps kommen? Wird er überhaupt kommen? Und wie schlimm wird er werden? Ich weiß all das auch nicht. Wenn ich es wüsste, würde ich jetzt in der Sonne auf meiner Privatinsel neben einer relaxten netten Frau liegen. Aber eines weiß ich sicher: Wir haben das Ende noch lange nicht in Sichtweite. Und diese Krise ist (m)eine Chance!

Warum kann ich das mit so bestimmten Ton sagen? Ganz einfach: weil ich mich vorbereite. Ich lese Geschichtsbücher, studiere die Wirtschaft, höre und sehe Nachrichten und vor allem ich analysiere und denke nach.

Hier sind meine aktuellen drei tweets aus dem Rand des Blogs für Sie fixiert. Folgen Sie den Links und lesen Sie diese paar A-4-Seiten (ca. 6 zzgl. ein Gratis-eBook mit etwa 10 Seiten), dann sind Sie schon ein großes Stück in Richtung Sicherheit für Ihre Zukunft vorangekommen.

"Wann kommt die Krise?" [frischer Blogeintrag mit Link zum Download eines PDF] von Toshiki Ishii http://is.gd/u7z1 #Silber
Achtung! Hier stehen zwei verschiedene Links nebeneinander.

sinngemäß: "Edelmetalle in der Hyperinflation" [PDF] von Christian Vartian http://is.gd/u7tq #Krisenvorsorge 

"Aus der Welt der Geisteskranken und Realitätsverweigerer" [PDF] von Peter Weck http://is.gd/u7qt #sehr_interessant #GeldWert

Ich weiß, man muss ein "Experte" sein, um alles zu verstehen, was Sie hier angeboten bekommen. Aber darum geht es auch gar nicht, Experte zu werden, oder gar alles zu verstehen. Fangen Sie an. Jetzt. Handeln Sie. Warten Sie nicht.

Zu faul die Links zu lesen? Auch gut! ("Während die Klugen noch nachdenken, erstürmen die Dummen die Festung.") Stürmen Sie los: Kaufen Sie haltbare Lebensmittel, Rohstoffe und tauschen Sie Ihr wertloses Papiergeld gegen Silber und Gold. Jetzt. Sofort.

Dann werden Sie sicherer leben - und das wünsche ich Ihnen.

HERZliche Grüße
Stefan

Freitag, 17. April 2009

Dummbatzprämie

noch fadenscheiniger geht es offensichtlich nicht ...


eigentlich wollte ich mich in meinem Blog nicht offen negativ äußern. Aber diese Idee von der 300 € Steuererklärungs-Nichtabgabe-Prämie ist ja wohl der letzte Beweis, der gefehlt hat, um zu zeigen, dass das (Arbeitnehmer-)Volk für dumm verkauft werden soll.

Bevor ich hier zum Hintergrund komme, noch ein Nachtrag zu meinem letzten Artikel: Unter der Rubrik "Gesunder Menschenverstand" schrieb ich über die "Abwrackprämie", die wirklich nur diesen hässlichen Namen verdient hat, denn eine Umweltprämie ist sie nicht. Was wäre eine bessere Lösung, als Steuermittel zum Fenster hinaus zu werfen? Wäre es nicht viel besser, dieses Geld in unsere Zukunft zu investieren? Was ist unsere Zukunft? Kinder, bessere (auch höhere) Bildung und damit Chancen für Wachstum, denn dass sind die einzigen "Rohstoffe", die wir in unserem Lande fördern können, ohne jemals befürchten zu müssen, die Ressourcen zu überfordern.

Zum Hintergrund: Normalerweise ist ein Arbeitnehmerhaushalt, auch wenn er keine Nebeneinkünfte vereinnahmt, zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Warum wohl fordert der Staat (das Finanzamt) diese Pflicht in so vielen Fällen nicht ein? Ich gebe hier eine deutliche Antwort: Weil Sie in diesen Fällen sehr wahrscheinlich einen Erstattungsanspruch gegen das Finazamt haben. Und warum holt sich so mancher Bürger dieses Geld nicht ab? [Entweder, weil er selbst zu faul ist, diesen sehr komplizierten Papierkrieg zu erledigen oder weil er selbst keine Ahnung davon hat.]

Warum gehen Sie nicht zu einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein und lassen einen Fachmann unverbindlich auf Ihre Unterlagen schauen und fragen ihn, ob der Erstattungsanspruch aller Wahrscheinlichkeit nach größer sein wird, als die Arbeit des Fachmannes an Kosten für Sie verursacht? Ich kenne in Cottbus mehrere Berater dieser Zunft, deren Art es ist, ihre neuen Mandanten genau auf diese Weise zu gewinnen.

Damit wäre der Kreis "Gesunder Menschenverstand" wieder geschlossen. Es gibt Rechte und Pflichten. Nutzen wir wirklich alle Rechte oder halten wir uns nur zu oft nur an bereits angemahnte Pflichten? Es wird Zeit, dass wir "braven" Deutschen uns langsam wieder unserer alten Werte, Tugenden und Fähigkeiten bewusst werden, aufstehen und diese auch nutzen.

In diesem Sinne: Lassen Sie sich beraten, damit Sie nicht (für dumm) verkauft werden ;-)

HERZliche Grüße
Stefan Krasulsky

Freitag, 30. Januar 2009

Brief an Frau M.

Hallo Frau M.,


danke für Ihre erneute Antwort.

Jetzt verwende ich bewusst ein Wort, welches ich aus meinem Sparchgebrauch vollkommen eliminiert habe:
EIGENTLICH wollte ich nicht mehr schriftlich antworten ... weil ich glaube, dass ich Ihnen nicht helfen kann ... aber genau das kann ich doch - HELFEN.
Gestatten Sie mir, dass ich Sie jetzt schockiere! Sie schreiben: "Ich weiß nicht so recht, wie und wo ich anfangen soll" ...
G e n a u d a s i s t d a s P r o b l e m.
Ich habe schon drei mal in meinem Leben genau daran drei Beziehungen zerbrechen lassen:
Die Erste: Ehe (ca 8. Jahre) mit einer Japanerin, 1 Sohn, lebt jetzt bei mir. Meinen Sohn finden Sie hier: http://twitter.comxxx (hier gekürzt)
Die Zweite: Große Liebe mit einer (nahezu 17 Jahre) jüngeren Frau, 1 Tochter, sehe ich so schnell nicht wieder, Sie ist der Meinung, dass ich zwar Unterhalt zahlen darf, aber meine Tochter nur über den Klageweg sehen soll ... Ich habe mich entschieden (so schwer es ist), beides loszulassen, meine Tochter kommt irgendwann freiwillig, von sich aus auf mich zu. Meine Tochter finden Sie hier (ich habe ihr den Platz reserviert) http://susanne-xxx (hier gekürzt)
Die Dritte: Meine erste Große Liebe, zum zweiten mal nach 17 Jahren wieder getroffen - wir haben zusammen ein Haus gekauft - und nach noch nicht einmal einem Jahr hat sie einen Suizidversuch gemacht ... (natürlich bin ich aus ihrer Sicht schuld) Das Haus finden Sie hier: http://www.sabow-immobilien.de/expose/objekt199.html )
Warum schreibe ich Ihnen das? Alle DREI haben das gleiche Problem: "Ich weiß nicht ..." Sie haben keine Träume (mehr) gehabt. Und deshalb wissen sie nicht. Und Sie? (Es kann sein, dass Sie sich jetzt "angegriffen" fühlen - ja? Das wäre gut so - denn so sehen Sie, was ich meine.) Auch Herr Häusler sagt in seinem netzverdienst-ebook schon ganz am Anfang, dass es einen Traum braucht als Basis.
Wenn Sie googeln und die beiden Stichworte: "Anfang, Traum" eintippen, dann werden Sie Dutzende Zitate finden, die genau das selbe sagen. Warum? Weil das die Lösung ist. Siehe auch: http://mein-traumbuch.blogspot.com/ (das ist hier, diesen Brief habe ich in XING.com einem meiner Kontakte gesandt.)
So, jetzt wünsche ich Ihnen ein traumhaft schönes Wochenende. Nutzen Sie wenigstens einen der beiden Tage, um endlich Ihren Traum aufzuschreiben. Wenn Sie Ihren Traum aufgeschrieben haben, dann dürfen Sie mich jederzeit (am besten Mo-Fr ab 14:00) im Festnetz anrufen, anderenfalls bitte ich Sie, dies zu lassen. (Sie müssen mir Ihren Traum nicht mitteilen, aber wenn Sie ihn nicht aufgeschrieben haben, möchte ich wirklich nicht weiter mit Ihnen kommunizieren.)
Seien Sie mir bitte nicht böse, ob meiner direkten Worte - Sie werden bald verstehen, dass dies wirklich der Schlüssel ist, und entweder sehr dankbar sein, oder mich schnell vergessen.
Herzliche Grüße,
Stefan Krasulsky