Donnerstag, 23. April 2009

sicher, nur wann?

... und wie lange?


Wer oder was ist gemeint? Die Krise, die Wirtschaftskrise oder auch gern etwas verharmlosend als Finanzkrise bezeichnet. Trauen Sie sich noch, Nachrichten zu hören, lesen oder fern zu sehen? Wirtschaftsnachrichten? Nie gesehen? Nie verstanden? Angst gehabt? Kein Interesse? Geht Sie nichts an? [Na, wir werden ja sehen.]

Zwei Zitate sind mir am heutigen Tage ins Auge gesprungen: "Was halten Sie in Deutschland für das größere Problem: Unwissenheit oder Gleichgültigkeit?" Antwort: "Weiß ich nicht, ist mir aber auch egal!" UND "Wenn Angst unsere Handlungsgrundlage ist, können wir kein einziges Problem lösen." Götz W. Werner (Gründer der DM-Drogeriekette)

1. Am Nicht-Wissen-Problem arbeite ich in diesem Blog, indem ich Lösungen anbiete.
2. Ignoranz, das ist Ihr Part. Es wird nichts daran ändern, dass es auch ohne Sie stattfinden wird, aber falls Sie diese Fähigkeit der Ignoranz kultivieren, dann geschieht nur eines: Es trifft Sie unvorbereitet, aber sicher härter!
3. Angst: Siehe oben, deutlicher und besser kann ich es nicht sagen.

Wann wird der totale Kollaps kommen? Wird er überhaupt kommen? Und wie schlimm wird er werden? Ich weiß all das auch nicht. Wenn ich es wüsste, würde ich jetzt in der Sonne auf meiner Privatinsel neben einer relaxten netten Frau liegen. Aber eines weiß ich sicher: Wir haben das Ende noch lange nicht in Sichtweite. Und diese Krise ist (m)eine Chance!

Warum kann ich das mit so bestimmten Ton sagen? Ganz einfach: weil ich mich vorbereite. Ich lese Geschichtsbücher, studiere die Wirtschaft, höre und sehe Nachrichten und vor allem ich analysiere und denke nach.

Hier sind meine aktuellen drei tweets aus dem Rand des Blogs für Sie fixiert. Folgen Sie den Links und lesen Sie diese paar A-4-Seiten (ca. 6 zzgl. ein Gratis-eBook mit etwa 10 Seiten), dann sind Sie schon ein großes Stück in Richtung Sicherheit für Ihre Zukunft vorangekommen.

"Wann kommt die Krise?" [frischer Blogeintrag mit Link zum Download eines PDF] von Toshiki Ishii http://is.gd/u7z1 #Silber
Achtung! Hier stehen zwei verschiedene Links nebeneinander.

sinngemäß: "Edelmetalle in der Hyperinflation" [PDF] von Christian Vartian http://is.gd/u7tq #Krisenvorsorge 

"Aus der Welt der Geisteskranken und Realitätsverweigerer" [PDF] von Peter Weck http://is.gd/u7qt #sehr_interessant #GeldWert

Ich weiß, man muss ein "Experte" sein, um alles zu verstehen, was Sie hier angeboten bekommen. Aber darum geht es auch gar nicht, Experte zu werden, oder gar alles zu verstehen. Fangen Sie an. Jetzt. Handeln Sie. Warten Sie nicht.

Zu faul die Links zu lesen? Auch gut! ("Während die Klugen noch nachdenken, erstürmen die Dummen die Festung.") Stürmen Sie los: Kaufen Sie haltbare Lebensmittel, Rohstoffe und tauschen Sie Ihr wertloses Papiergeld gegen Silber und Gold. Jetzt. Sofort.

Dann werden Sie sicherer leben - und das wünsche ich Ihnen.

HERZliche Grüße
Stefan

Freitag, 17. April 2009

Dummbatzprämie

noch fadenscheiniger geht es offensichtlich nicht ...


eigentlich wollte ich mich in meinem Blog nicht offen negativ äußern. Aber diese Idee von der 300 € Steuererklärungs-Nichtabgabe-Prämie ist ja wohl der letzte Beweis, der gefehlt hat, um zu zeigen, dass das (Arbeitnehmer-)Volk für dumm verkauft werden soll.

Bevor ich hier zum Hintergrund komme, noch ein Nachtrag zu meinem letzten Artikel: Unter der Rubrik "Gesunder Menschenverstand" schrieb ich über die "Abwrackprämie", die wirklich nur diesen hässlichen Namen verdient hat, denn eine Umweltprämie ist sie nicht. Was wäre eine bessere Lösung, als Steuermittel zum Fenster hinaus zu werfen? Wäre es nicht viel besser, dieses Geld in unsere Zukunft zu investieren? Was ist unsere Zukunft? Kinder, bessere (auch höhere) Bildung und damit Chancen für Wachstum, denn dass sind die einzigen "Rohstoffe", die wir in unserem Lande fördern können, ohne jemals befürchten zu müssen, die Ressourcen zu überfordern.

Zum Hintergrund: Normalerweise ist ein Arbeitnehmerhaushalt, auch wenn er keine Nebeneinkünfte vereinnahmt, zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet. Warum wohl fordert der Staat (das Finanzamt) diese Pflicht in so vielen Fällen nicht ein? Ich gebe hier eine deutliche Antwort: Weil Sie in diesen Fällen sehr wahrscheinlich einen Erstattungsanspruch gegen das Finazamt haben. Und warum holt sich so mancher Bürger dieses Geld nicht ab? [Entweder, weil er selbst zu faul ist, diesen sehr komplizierten Papierkrieg zu erledigen oder weil er selbst keine Ahnung davon hat.]

Warum gehen Sie nicht zu einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein und lassen einen Fachmann unverbindlich auf Ihre Unterlagen schauen und fragen ihn, ob der Erstattungsanspruch aller Wahrscheinlichkeit nach größer sein wird, als die Arbeit des Fachmannes an Kosten für Sie verursacht? Ich kenne in Cottbus mehrere Berater dieser Zunft, deren Art es ist, ihre neuen Mandanten genau auf diese Weise zu gewinnen.

Damit wäre der Kreis "Gesunder Menschenverstand" wieder geschlossen. Es gibt Rechte und Pflichten. Nutzen wir wirklich alle Rechte oder halten wir uns nur zu oft nur an bereits angemahnte Pflichten? Es wird Zeit, dass wir "braven" Deutschen uns langsam wieder unserer alten Werte, Tugenden und Fähigkeiten bewusst werden, aufstehen und diese auch nutzen.

In diesem Sinne: Lassen Sie sich beraten, damit Sie nicht (für dumm) verkauft werden ;-)

HERZliche Grüße
Stefan Krasulsky

Mittwoch, 8. April 2009

Gesunder Menschenverstand

oder: ... wie die Abwrackprämie dagegen verstößt


Der Teil eins der Abwrackprämie (immerhin schon 1.500.000.000 €) war vielleicht noch O.K. Es war ein Zeichen, dass die Regierung nicht tatenlos zuschaut, wie die Wirtschaft den Bach runter geht ... aber Teil zwei der Prämie, welcher notwendig wurde, als sich abzeichnete, dass die vorgesehene Förderung an Autokäufen nach Ablauf von nur ein paar Wochen um mindestens 50 % überschritten wurde, zeigt nur noch eines: Hier wird Wahlkampf gemacht. Auf Kosten des Steuerzahlers!

Es wurden draufgelegt: weitere 3.500 Millionen, macht zusammen Fünf Milliarden Teuronen!

Zur Analyse: Herr Steinmeier hat es sich ausgedacht. Ich mache ihm nicht den Vorwurf, dass es heute mehr als drei Mal soviel ist, wie ursprünglich beabsichtigt. Das hat Frau Merkel zu verantworten. (Nein, hat sie doch nicht, denn bezahlen wird sie es nicht, sondern Sie und ich und unserer Kinder.)

Was geschieht? Es wird nur EINE Branche subventioniert, die es in "guten Zeiten" nicht geschafft hat, so stark zu werden, dass sie schlechte Zeiten (lebendig) überstehen kann. Was ist mit den vielen Reisebüros, die leer bleiben, weil der Bürger neue Autos kauft? Was ist mit den Möbelhändlern, die keine Kunden bekommen, weil die Kunden lieber erst mal ihre Auto-Rate bezahlen? Oder wollen Sie, Frau Merkel, diese Branchen auch noch mit ähnlichen Beträgen retten? Ich hoffe, dass dieser Spuk bald ein Ende haben wird. Und ich weiß, es wird ein Ende mit einem schweren Schrecken und hoffentlich kein (Subventions-)Schrecken ohne Ende.

Und wieso weiß man heute schon, dass ein Loch von 4,2 Mrd. € im Haushalt übrig bleibt? Nach Adam Ries müssten wir hier schlimmstenfalls ein Nullsummenspiel befürchten, ... denn in einem neuen Auto stecken immerhin 19 % Umsatzsteuer drin. Geht man von einem durchschnittlichen End-Preis von nur 10.000 € pro Auto aus, was sicher eher stark untertrieben ist, so würde man hier über einen Betrag von rund 1.600 € an "Mehrwertsteuer" reden ... (rechnen Sie selbst!)

Für mein "mathematisches" Gefühls-Verständnis sollten also allerschlimmstenfalls 2 Mrd. fehlen. Natürlich wird es zu Einnahmeverzögerungen kommen, denn die Bürger brauchen dann erst wieder in 10 Jahren ein neues Auto ;-) Das heißt aber auch: Service und Reparaturen und Ersatzteile benötigen sie ebenfalls nicht so schnell wieder! (Was werden die Autohändler nach der Wahl verkaufen? Wovon sollen die Werkstätten die nächsten 3 ... 5 Jahre leben?)

Liebe deutsche Mitbürger, mein gesunder Menschenverstand sagt mir, wenn Krise ist, muss ich den Gürtel etwas enger schnallen; nicht aber Kohle ohne Ende in Dinge stecken, die mich hinterher noch mehr Geld kosten. Sollte diese Regel für einen Staat und dessen Haushalt etwa nicht gelten? Die Industrieproduktion ist im März um 38 % im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen. Wenn man bedenkt, dass dieses reichliche Drittel jenes Drittel ist, was in der Industrie für den Gewinn gesorgt hat, dann kann dies nur bedeuten, dass Gewinnsteuern aus der Industrie in den nächsten 1 ... 3 Jahren vollkommen wegbrechen werden. Denn wo keine Gewinne, da auch keine Steuern. Armer Staat!

Liebe Leser, wenn Sie mich jetzt fragen, wie das weitergehen wird, oder wo es enden wird, oder was (für alle) zu tun sei ... dann kann ich Ihnen nur sagen: Ich weiß es nicht. Aber eines weiß ich: Am Ende wird der Staat keinen anderen Weg mehr sehen, als die Notenpresse noch schneller rotieren zu lassen, um seine Schulden zu bezahlen. Geld wird wertlos ("wehrlos" wollte ich schon eintippen) Inflation, Hyperinflation. Vielleicht führen Chinesen dann auch einen Krieg gegen Amerikaner und den Rest der Welt, denn die Chinesen werden es sich bestimmt nicht gefallen lassen wollen, wenn welcher Präsident auch immer beschließt, die Währungsreserven der Chinesen im Keller der Staatsbank von China einfach durch "frischen Dollar-Nach-Druck" zu entwerten.

Mein gesunder Menschenverstand sagt mir: Kaufe Silber und Gold, denn wenn (Papier-)Geld nichts mehr wert sein würde, Chinesen und Inder werden eines nehmen: Gold und Silber. Sie kennen es seit Jahrtausenden und sie vertrauen ihnen seit Jahrtausenden, auch wenn in sie arabische oder römische Zahlen und lateinische Schrift eingeprägt sind. Gold ist sicher.

Mit Herrn Blüm sage ich: "Mein Reis ist sicher." ;-)))

Mehr Infos zum Thema Wirtschaftsentwicklung finden Sie hier:

Mich, Stefan, finden Sie auf twitter (@altgold) und über Xing.com nach Namen.

HERZliche Grüße
Stefan Krasulsky

Donnerstag, 2. April 2009

Zahngold verkaufen

[...meine Kontaktanfrage in Xing ergab...]


Danke für die Kontaktanfrage. Sehr gerne.

Nachdem ich mir Ihr Profil angeschaut habe und gerade ein paar Zahnarztbehandlungen hinter und vor mir habe, falle ich mal mit der Tür ins Haus: (die Frage klingt sicher naiv, ich hatte das Thema nie) Macht es einen Unterschied, WEM man gebrauchte Zahnkronen schickt? Ich bekam einen "Umschlag mit Adresse" von meinem Zahnarzt, ... es ist ja auch Vertrauenssache (zu einem Zahnarzt habe ich es)...

A.Ha.


Liebe Frau Ha..., 

zunächst einmal vielen Dank für die schnelle Bestätigung meiner Kontaktanfrage in Xing. Diese "Türklinke" nehm' ich gern in die Hand (#Tür ins Haus): Ja, es macht einen Unterschied! So, wie jeder Mensch "anders" ist, so sind es auch die Herren Goldhändler... 

Die Adresse auf dem Umschlag ist wahrscheinlich nicht die Adresse Deines Zahnarztes, dem Du vertrauen kannst... (oder doch?) 

Falls Briefumschlag und dann Versand - bekommst Du vorab ein Preis-Angebot? Wahrscheinlich ist das gar nicht vorgesehen - womit Du schon im Nachteil wärst... 

Mein Angebot: Gehe einfach in die nächstgelegene Apotheke Deines Vertrauens und lege in Deinem Beisein die "Goldzähnchen" so wie sie sind (bitte nichts entfernen) auf die Waage (min. 0,1g Genauigkeit). Bitte mache mit einer DigiCam ein Foto mit den Zähnchen auf der Waage und ablesbarem Gewicht. (Zur Not geht auch ein gutes Handy-Foto.)

Sende mir das Bild an AU750(Klammeraffe)web/de und ich mache Dir ein Angebot, das dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sehr deutlich  über dem Markt-Durchschnitt meiner Kollegen liegen wird... ;-)

HERZliche Grüße
Stefan 


Danke, das werde ich machen.
A.Ha.


...ich hatte noch eine Rückfrage ... und die Antwort:


...und es ist tatsächlich so, ich habe nur einen Zettel, auf dem nicht viel weiter steht - als dass ich das einschicken kann und meine Adresse eintragen soll. Nix mit Waage und Foto oder so. 

Ich wünsche dir einen schönen Tag 
A.

Montag, 30. März 2009

Manche Werte verfallen mit der Zeit

... und deshalb ist es wichtig, darüber nachzuden:

Was wird bleiben?
In dieser Zeit, wo die Krise unserer (Wirtschafts-)Welt immer deutlicher wird, mache ich mir immer häufiger Gedanken darüber, welche Werte morgen noch wichtig sein werden. Geld kann es nicht sein; denn nicht nur in den USA, wo die unglaubliche Summe von einer Billion Dollar frisch gedruckt werden soll, sondern auch in Europa versucht man, der Krise mit noch mehr Schulden beizukommen. Aktien? Nun, momentan sieht es nicht so aus, als könnte man damit irgendwann wieder einmal mit Gewinnen rechnen. Langfristig spricht dennoch vieles dafür, vor allem bei Unternehmen, die sehr innovativ sind und damit das Entwicklungspotenzial zum Meister in ihrer Klasse zu werden, in sich tragen. (Mehr dazu in einem späteren Blog.)

Kredit für Immobilien aufzunehmen, dazu bedarf es im Moment einer Menge an Mut und Zuversicht. Wer weiß schon, wie sicher sein Arbeitsplatz ist? In diesem Zusammenhang mache ich einfach mal eine Prognose: Opel wird (wie Holzmann) nach der Wahl verschwinden. Jetzt wird man erst einmal neue Schulden machen, um das Problem noch ein wenig aufzuschieben.

Es bleiben Rohstoffe, fertige (lagerungsfähige) Produkte und Know-How und Bildung. Bei Rohstoffen sollte es etwas sein, das man auch lagern kann. Öl und Salz kommen hier so richtig nicht in die erste Wahl, wohl aber Silber und Gold. Denn, wenn bedrucktes Papier einmal nicht mehr hält, was es momentan noch verspricht, werden sich viele Menschen wieder auf wirkliche Werte besinnen.

In diesem Zusammenhang möchte ich meinem Sohn zu seinem Erfolg gratulieren. Durch Deine Bemühungen und Deine Arbeit wird Dir nun die Hilfe und Unterstützung der Roland-Berger-Stiftung zuteil. Herzlichen Glückwunsch! (Ich bin sehr dankbar dafür, denn hier wird der Wert Bildung für die Zukunft gefördert.)

Donnerstag, 12. März 2009

Erfurt-Emsdetten-Winnenden

... eine traurige Aufarbeitung (nach einer eMail von gestern)


Hallo N_a_m_e,
 
ich habe einen sehr guten Freund, den ich etwa seit 1982/83 kenne. Er ist heute ...-Franchisenehmer in Thüringen und lebt in Erfurt. Ich habe gesehen, wie seine Familie entstanden ist und sich entwickelt hat. (Freundschaft, Hochzeit, zwei Töchter, zwei Umzüge von C. nach G., später nach Erfurt ...) Die Bluttat des Robert S. fiel mitten in eine schwere Phase der Familie. Ob die ältere Tochter direkt in einer der Klassen war, wo geschossen wurde, habe ich nie gefragt, aber ich habe gesehen, wie verstört das Mädel damals war und wie lange sie gebraucht hat, es zu verarbeiten. Wer weiß, ob das überhaupt ohne bleibenden Schaden zu "verarbeiten" ist.
 
Ich sage dazu nur kurz und bündig - egal, was Du jetzt von mir halten magst: [_längere_Auslassung_] ... denn ich glaube, dass diese [kranken] Täter ihren eigenen Tod zunächst nicht mit einplanen, sondern diesen im Verlauf der Tat als unabwendbar erleben ... warum sonst erst mal eine Flucht probieren ...???)
 
N_a_m_e, ich habe heute Vormittag an Dich gedacht - und sehr gehofft, dass Du tatsächlich in S. als Lehrerin tätig bist! (Ich kenne Winnenden, B. und S. ganz gut.)
 
Bis zum Nachmittag habe ich mir [wegen Dir] nicht gewagt, in Twitter zu schauen ... (Kannst Du Dir vorstellen, was für ein Stein mir vom Herzen gefallen ist, als ich sah, dass Deine Tweets aktuell und frisch getweetet waren ...?)
 
Ich hoffe, Du verstehst jetzt meine Tweets und entschuldigst meine Stimmungslage dort und hier in der Mail.

Liebe Grüße ...,

Samstag, 28. Februar 2009

Geht (gar) nicht

gibt's nicht.

Worin möchte ich so gut sein, dass ich in dem, was ich tue, der/die Beste bin? Haben Sie darüber schon einmal nachgedacht? Im folgenden Videolink finden Sie einige Beispiele, sieht alles einfach aus, erfordert aber Übung, Konzentration und immer wieder Training und noch mehr Training - so wird man zum Experten. Ach so, wenn das, was man tut, einem auch noch richtig Spaß macht, dann geht es nicht nur ein wenig leichter, sondern es hilft auch, die kleinen Misserfolge, Nierderlagen und Rückschläge zu verkraften, die in jedem Weg stehen.


Bauch festhalten, es könnte lustig werden :-)
HERZ-lichst Ihr